Auch der Salbei zählt zu den allerwichtigsten Reinigungskräutern. Es muss nicht der teuer verkaufte „weiße Salbei“ sein, der sich in der Esoszene einen so guten Namen gemacht hat.
Meiner Meinung nach ist der Salbei, der vor der eigenen Haustüre wächst, der wesentlich Wirkungsvollere. Zu ihm habe ich einen direkten Bezug und wir wissen ja, dass die Kräuter, die rund ums eigene Haus wachsen, die größten Heilkräfte für uns besitzen.
Also auch beim Salbei gilt, am besten eine (oder mehrere) Pflanzen im Garten pflanzen und genügend davon trocknen.
Denn Salbei dient auch der täglichen Räucherung. Für ihn brauche ich keine Räucherkohle, ich kann das getrocknete Kraut direkt anzünden. Er ist neben der feinstofflichen Reinigung auch bestens geeignet, um Küchengerüche zu vertreiben, oder um „geladene“ Räume nach Streitereien zu „entladen“. In meinem Haushalt wird er oft verwendet.